Dänemark gilt seit Jahren als eines der entspanntesten Reiseziele für Hundebesitzer. Weite Strände, stille Wälder, gut ausgebaute Wanderwege und eine hundefreundliche Kultur machen das Land ideal für eine Auszeit mit vier Pfoten. Wer Erholung sucht und gleichzeitig seinem Hund maximale Freiheit bieten möchte, findet hier perfekte Bedingungen. Vom wilden Westen an der Nordsee bis zu den sanften Ostseeinseln: Dänemark ist ein Paradies für Mensch und Tier.
Dieses Ranking zeigt, welche Regionen besonders glänzen: landschaftlich, kulturell und natürlich in Sachen Hundefreundlichkeit.

1. Die dänische Nordseeküste: Freiheit ohne Ende
Die Nordseeküste ist berühmt für ihre endlosen Strände, Dünenlandschaften und weiten Ebenen. Genau das lieben Hunde: viel Platz zum Rennen, kein Gedränge und eine Brise Freiheit in der Nase.
Warum die Nordseeküste so hundefreundlich ist
- Kilometerlange Strände, an denen Hunde außerhalb der Hauptsaison ohne Leine laufen dürfen
- Naturschutzgebiete mit klar ausgeschilderten Wegen
- Hundewälder (Hundeskove), in denen ganzjährig Leinenfreiheit gilt
- Viele Restaurants und Cafés erlauben Hunde im Außenbereich
Wenn du ein Ferienhaus in Dänemark suchst, ist die Nordseeküste ein Klassiker: ruhig, weitläufig, perfekt für lange Spaziergänge.
Empfohlene Orte
- Hvide Sande
- Blåvand
- Søndervig
- Thy Nationalpark
Alle vier Regionen punkten mit natürlicher Ursprünglichkeit und enorm viel Platz.
2. Fünen: Die sanfte Insel mit Märchenfaktor
Fünen (Fyn) ist das genaue Gegenteil der rauen Nordsee. Hier erwarten dich sanfte Hügel, Apfelgärten, Schlösser und kleine Küstendörfer. Die Landschaft eignet sich perfekt für entspannte Touren mit Hund, ohne extreme Steigungen oder steile Küsten.
Was macht Fünen hundefreundlich?
- Zahlreiche hundefreundliche Wälder
- Gut markierte Wander- und Radwege
- Viele Strände mit Leinenfreiheit außerhalb Juli/August
- Tierfreundliche Ferienhaus-Anbieter in nahezu jeder Gemeinde
Ein Aufenthalt in einem Ferienhaus in Dänemark auf Fünen ist vor allem für Familien geeignet, die mit ihrem Hund die Ruhe suchen. Die Insel ist ein einziger Naturspielplatz, aber ohne die rauhe Schönheit der Nordsee.
Highlight: Der Wanderweg „Øhavsstien“
Der 220 Kilometer lange Wanderweg führt durch Oasen in der Natur, kleine Küstenstädte und Wälder und ist für Hunde bestens geeignet. Kurze Teilstrecken eignen sich auch für ältere Hunde oder Tiere mit weniger Kondition.
3. Bornholm: Die Sonneninsel mit Wow-Effekt
Bornholm liegt etwas abseits im Osten, aber genau das macht es so attraktiv: ein Mix aus Felsenküste, weißen Stränden und dichter Waldlandschaft. Für Hunde mit viel Energie ist die Insel ein Traum.
Hundevorteile auf Bornholm
- Kønigsmark Hundeskov: riesiger Hundewald nahe Rønne
- Lange Ostseestrände mit großem Bewegungsfreiraum
- Viel weniger Verkehr als auf dem dänischen Festland
- Unzählige Wanderrouten mit Meerblick
Hunde lieben Bornholm, weil es abwechslungsreich ist. Ein Tag am Dueodde-Strand, ein anderer auf den felsigen Klippen rund um Hammeren. Es wird garantiert nicht langweilig.
4. Djursland: Natur pur an der Ostsee
Djursland gilt als eines der vielseitigsten Naturgebiete Dänemarks. Strände, Wälder, Steilküsten und Hügellandschaften wechseln sich ständig ab. Ideal für Hundehalter, die Vielfalt suchen.
Warum Djursland in diesem Ranking landet
- Viele Strände mit großzügigen Hundezonen
- Nationalpark Mols Bjerge: eine riesige Spielwiese für Hund und Mensch
- Charmante Küstenstädte wie Ebeltoft mit hundefreundlichen Cafés
- Zahlreiche Ferienhäuser mit großem Garten
Wer ein Ferienhaus in Dänemark sucht, das mitten im Grünen liegt, findet in Djursland hervorragende Möglichkeiten.
5. Die Ostseeinseln: Samsø, Møn und Ærø
Diese kleinen Inseln sind gemütlich, ruhig und landschaftlich extrem unterschiedlich. Samsø ist hügelig und voller Felder, Møn bietet weltberühmte Kreidefelsen und Ærø hat märchenhafte Küstenorte.
Warum sie so beliebt sind
- Wenig Tourismus, viel Ruhe
- Sehr hundefreundliche Ferienhäuser
- Viele kleine Buchten und Strandabschnitte
- Natur pur, perfekt für lange Spaziergänge
Ein Urlaub in einem Ferienhaus in Dänemark auf einer der Ostseeinseln fühlt sich an, als würde die Zeit stehen bleiben. Hunde spüren das genauso wie Menschen.
Praktische Tipps für den Hundeurlaub in Dänemark
Damit der Urlaub wirklich entspannt wird, helfen ein paar klare Hinweise:
- Leinenpflicht beachten
- Vom 1. April bis 30. September gilt an vielen Stränden Leinenpflicht.Außerhalb dieser Zeit: viel Freiheit.
- Hundewälder nutzen
- Über 200 Hundeskove in ganz Dänemark bieten eingezäunte Freilaufflächen.Perfekt für sicheres Toben.
- Dänische Hundegesetze
- Es gibt Rassen, die in Dänemark eingeschränkt sind. Vor der Reise unbedingt prüfen, ob der eigene Hund darunterfällt.
- Ferienhaus statt Hotel
- Die meisten Hundebesitzer entscheiden sich bewusst für ein Ferienhaus, da Hunde hier mehr Platz und Ruhe haben.
- Wasser & Schatten nicht vergessen
- Am Strand kann es heiß werden. Hunde brauchen Trinkwasser und Schatten – auch an der frischen Brise der Nordsee.
Fazit: Dänemark ist eines der besten Reiseziele für Hunde
Von breiten Stränden über schöne Wälder bis zu charmanten Inseln bietet Dänemark alles, was Hunde glücklich macht. Jede Region hat ihren eigenen Charakter, doch gemeinsam haben sie eines: eine Kultur, die entspannt ist und Tiere willkommen heißt.
Ob energiegeladener Abenteuerhund oder gemütlicher Familienhund: In Dänemark findet jeder Vierbeiner seinen Platz. Und für Menschen wird der Urlaub in einem Ferienhaus in Dänemark zur idealen Mischung aus Natur, Ruhe und Komfort.

