Der Dobermann: Das große Rasseportrait

Eleganter Athlet, friedlicher Familienhund, Therapiehund, aktiver Alltagsbegleiter und selbstbewusster Gebrauchshund – der Dobermann vereint so viele Seiten, dass es mit ihm nie langweilig wird. Diese besondere Rasse braucht jedoch eine konsequente und liebevolle Erziehung, klare Regeln und eine rassegerechte Beschäftigung. Dann zeigt der Dobermann sich von seiner allerbesten Seite: als loyaler Freund und Begleiter. Dobi-Fans sollten sich jedoch auch über die Gesundheit der Rasse informieren, speziell über die Herzerkrankung DCM.

Steckbrief: Der Dobermann in Kürze

Bezeichnung der Rasse: Dobermann, Abkürzung: Dobi

FCI-Gruppe: FCI-Gruppe 2 (Pinscher und Schnauzer – Molosser – Schweizer Sennenhunde und andere Rassen; Sektion 1: Pinscher und Schnauzer)

Größe: Rüden 66-72 cm, Hündinnen 61-68 cm

Gewicht: Rüden ca. 40-45 kg, Hündinnen ca. 32-35 kg

Herkunft der Rasse: Deutschland

Lebenserwartung: 10 bis 13 Jahre

Fellfarben: schwarz oder braun mit rostroten Abzeichen

Fellpflege: kurzes Fell mit sehr wenig Pflegeaufwand

Bewegung und Beschäftigung: viel Bewegung und Beschäftigung nötig

Charakter: loyal, temperamentvoll, mutig, arbeitswillig, selbstsicher, unerschrocken

Geeignet für: Menschen mit ausreichendem Wissen über die Haltung von Gebrauchshunden

Eigenschaften und Haltung des Dobermanns

Der Dobermann ist in der Familie freundlich, anhänglich und manchmal ein alberner, verspielter Clown. Fremden Menschen gegenüber zeigt er sich hingegen ernsthaft und selbstbewusst. Er benötigt ausreichend Beschäftigung, um ausgeglichen und zufrieden zu sein. Hier erfahren Dobi-Fans und Halter eines Dobermanns alles über diese ganz besondere, elegant aussehende Hunderasse.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bildquellen

Illustrationen: Stefan Große Halbuer