Hunderampe – Sicherer Ein- und Ausstieg für den Vierbeiner

Aktualisiert am: 17.09.2021

Eine Hunderampe trägt maßgeblich dazu bei, die Gesundheit des Hundes zu erhalten. Denn durch den bequemen Aus- und Einstieg per Rampe werden sein Bewegungsapparat und seine Gelenke geschont.

Es gibt sie für große und kleine Hunde, dazu in unterschiedlichen Ausführungen. Doch es gibt noch weitere Dinge, die man beim Kauf beachten sollte. Abgesehen davon: Wie bringt man einen Hund eigentlich dazu, die Hunderampe zu benutzen?

Hunderampen Testsieger* 2022

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Hunderampe aus Aluminium, stufenlos einstellbar von 73 bis 163 cm, 41 cm breit, 35 cm Lauffläche, Oberflächenstrukturierung, Höchstbelastung: 85 kg, 5,5 kg Gewicht, TÜV-geprüft

Strapazierfähige Hunderampe: Dank der Kleinmetall Teleskop Hunderampe DOGWALK3

wird ein einfacher Ein- und Ausstieg für den Vierbeiner gewährleistet. Die Hunderampe besteht aus Aluminium und ist somit aus einem sehr strapazierfähigen Material gefertigt. Für den Gebrauch wird sie einfach mittels des integrierten Teleskopauszugs verlängert.
Die Hunderampe besitzt eine Länge von 73 Zentimetern, wenn sie nicht ausgefahren ist. Ihre Breite beträgt insgesamt 41 Zentimeter, was einer Lauffläche von 35 Zentimetern entspricht. Mit ihr ist es gleich, welches Fahrzeug man fährt, die Rampe lässt sich stufenlos in der Länge verändern und ist in einem vollständig ausgezogenen Zustand bis zu 163 Zentimeter lang.
Für etwas mehr Sicherheit sorgen die seitlichen Ränder, die den Hund beim Ein- und Ausstieg unterstützen. So fällt er keinesfalls seitlich von der Rampe hinunter.
Demzufolge ist sie auch für den Einsatz bei Hunden mit einer leichten Sehschwäche geeignet. Die Rampe kann mit bis zu 85 Kilogramm Gewicht belastet werden, wiegt jedoch selbst nur fünfeinhalb Kilogramm.
Damit der Hund nicht auf der Rampe rutscht, ist sie auf ihrer Oberfläche mit einer rutschfesten Beschichtung und Struktur versehen. Diese gibt dem Hund den nötigen Halt. Für etwas mehr Sicherheit beim Halter sorgt das TÜV-Siegel, welches Aufschluss darüber gibt, dass die Hunderampe hält, was sie verspricht, was Stabilität und Material angeht.
Um die Stoßstange des Autos nicht zu beschädigen, ist in der Hunderampe eine abgewinkelte Auflagefläche eingearbeitet. Zwei Schaumstoffpolster bringen etwas Abstand zwischen Metall und Autolack.
Die meisten der Käufer waren von der Kleinmetall Teleskop Hunderampe DOGWALK3 begeistert. Ihr Hund ließ sich leicht an deren Benutzung gewöhnen und geht nun einfach ins Auto und wieder hinaus.
Eine Kleinigkeit, die jedoch von manchen angebracht wird, ist die Beschichtung. Sie besteht aus einem Kunststoff, der zwar genügend Halt bieten soll, diese dem Hund jedoch nicht zwingend vermittelt. Zumindest hatten manche der Hunde Probleme und fanden nur schwer Halt auf der Hunderampe.
Manche der Verwender fanden auch die Handhabung beim Ausziehen ein wenig zu kompliziert. Die Rampe erwies sich in diesen Fällen als etwas schwergängig. Der Großteil der Nutzer hatte jedoch keinerlei Probleme.
Insgesamt kann die Kleinmetall Teleskop Hunderampe DOGWALK3 überzeugen und gibt vielen Hunden die Gelegenheit, einfach ins Auto und wieder auszusteigen. Je nach Neigungswinkel sollte auch die Oberfläche kein Problem darstellen.

Vorteile:
  • optimale Länge für alle Fahrzeuge
  • gute Breite mit seitlichem Rand
  • niedriger Neigungswinkel
  • Teleskop-Auszug
  • kompakte Transportgröße
  • aus robustem Aluminium
Nachteile:
  • manche Hunde rutschten auf der Oberfläche aus
  • vereinzelten Nutzern war der Mechanismus zu schwergängig

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Aluminium-Kunststoff Hunderampe, Teleskopauszug, Anti-Rutsch-Beschichtung, seitliche Sicherheitsschienen, stufenlos verstellbare Länge, 5,8 kg Gewicht, 100 bis 180 cm lang, 43 cm breit, 120 kg Maximalbelastung

Leichte Hunderampe: Die Trixie 3940 Teleskop-Rampe Petwalk

wurde aus einer Kombination aus Aluminium und Kunststoff hergestellt. Sie wiegt etwa 5,8 Kilogramm und ist somit sehr leicht und gut für den Transport geeignet. Im zusammengeschobenen Zustand beträgt ihre Länge 100 Zentimeter, doch sie lässt sich stufenlos auf bis zu 180 Zentimeter ausziehen.
Die Trixie 3940 Teleskop-Rampe Petwalk ist für die Verwendung an so gut wie jedem Fahrzeug vorgesehen. Ihre Breite beträgt 43 Zentimeter.
Der Hund wird beim Hinauf- und Hinabgehen durch zwei seitliche Sicherheitsschienen unterstützt. Damit er nicht hinunterrutscht, ist die Oberfläche der Rampe mit einer Anti-Rutsch-Beschichtung versehen.
Leider rutschten manche der Hunde auf der Rampe trotzdem aus, selbst wenn der Neigungswinkel relativ gering war. Außerdem wurde von manchen die Verarbeitung der Trixie 3940 Teleskop-Rampe Petwalk bemängelt. Ein paar der Käufer fürchteten, dass die Rampe durch das ungeschützte Auflegen ihren Autolack beschädigt.
Ferner hatten ein paar der Käufer auch bei der Handhabung Probleme. In einem Einzelfall kam es beim Ausziehen der Rampe zu Verletzungen.

Vorteile:
  • stufenlos verstellbar dank Teleskopauszug
  • haltbares Material
  • seitliche Sicherheitsschienen integriert
  • gute Länge und Breite
  • geringes Eigengewicht
Nachteile:
  • Anti-Rutsch-Beschichtung hielt nicht das was der Hersteller verspricht
  • Handhabung fiel manchen schwer
  • in einem Einzelfall kam es dabei zu Verletzungen

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Hunderampe aus Aluminium, Teleskopauszug, Höchstbelastung: 136 kg, Gewicht: 8 kg, 119 bis 221 cm lang, 50 cm breit, Anti-Rutsch-Beschichtung, Seitenrand

Belastbare Hunderampe: Dank der PetSafe Teleskop Hunderampe

ist der Ein- und Ausstieg des Vierbeiners ins und aus dem Auto kein Problem. Die Hunderampe besitzt ein Gewicht von acht Kilogramm und im nicht ausgefahrenen Zustand 119 Zentimeter lang. Sie lässt sich dank eines Teleskopauszugs auf eine Länge von bis zu 221 Zentimetern ausziehen.
Durch die integrierte Oberflächenbeschichtung rutscht der Hund nicht ab, wenn er die Rampe besteigt. Belastbar ist sie übrigens mit einem Gewicht von bis zu 136 Kilogramm. Gefertigt ist sie aus strapazierfähigem Aluminium.
Viele der Käufer zeigen sich begeistert von der PetSafe Teleskop Hunderampe und berichten, dass ihr Hund ohne Mühe ins Auto steigen kann. In einem Fall sei in der Mitte allerdings rasch die Arretierung gebrochen, die Rampe sei jedoch weiterhin nutzbar.
Ein paar Nutzer beschrieben, dass die Handhabung der PetSafe Teleskop Hunderampe zu umständlich war. Dies war vor allem ärgerlich, wenn es regnete und man eigentlich rasch ins Auto steigen wollte. Ferner wurde die Länge im zusammengeschobenen Zustand kritisiert, da sie zu viel Platz einnimmt.

Vorteile:
  • haltbare Aluminiumrampe
  • beachtliche Höchstbelastung
  • optimale Länge für alle Autotypen
  • erhöhter Rand und vornehmliche Breite
  • Anti-Rutsch-Beschichtung
Nachteile:
  • Arretierung ging in einem Fall rasch kaputt
  • zusammengeschoben relativ lang

Hunderampe kaufen – welche Aspekte sind dabei wichtig?

Hunderampen kommen meist für die Verwendung am Auto zum Einsatz. Sie erleichtern dem Vierbeiner den Ein- und Ausstieg und bieten dem Halter den Vorteil, dass dieser sich nicht immer hinunterbeugen muss, um den Hund ins Auto zu heben. Generell ist die Nutzung einer solchen Rampe in jedem Hundealter empfehlenswert.

Beim Kauf einer solchen stellen sich jedoch diverse Fragen. Aus welchem Material sie gefertigt sein sollte und welche Länge ideal erscheint, sind nur zwei Informationen, über die man Details einholen sollte.

Ferner spielt der Neigungswinkel eine bedeutende Rolle, um den Ein- und Ausstieg so bequem wie möglich zu gestalten. Daneben sollte der Besitzer außerdem entscheiden, ob sie klappbar ist oder sich mittels Teleskopauszug verlängern lässt.

Ist dann erst einmal die Anschaffung getätigt, muss auch noch der Hund daran gewöhnt werden, die Rampe zu benutzen. Für all diese Fragen folgen nun die passenden Antworten.

Für welche Zwecke werden Hunderampen eingesetzt?

Selbst in der heutigen Zeit, in der Hunderampen immer öfter eingesetzt werden, sehen manche Hundehalter von einer Verwendung ab. Dabei profitieren nicht nur alte und kranke Hunde von ihrer Nutzung. Ebenso stellen sie Vorteile für andere Vierbeiner dar:

  • Erwachsene Hunde: Es ist für keinen Hund besonders vorteilhaft, ins Auto zu springen, da dies mit der Zeit Arthrose verursachen kann. Wird keine Rampe für den Aufstieg genutzt, geht dies auf die Knochen. Dank der Hunderampe können ihre Gelenke geschont und der Bewegungsapparat unterstützt werden.
  • Welpen: Während der ersten Lebensmonate entwickelt sich der Knochenbau der Kleinen noch. Außerdem ist das Auto meist viel zu hoch, damit der Welpe hineinspringen kann. Wird während dieser Zeit keine Hunderampe verwendet und darauf gedrängt, dass der Hund den Sprung ins Auto lernt, geht dies zulasten seiner Knochengesundheit.
  • Kleine Hunde: Für viele von ihnen ist der Sprung ins Auto gar nicht erst möglich, ähnlich wie beim Welpen. Daher ist es bei ihnen immer empfehlenswert, eine Hunderampe zu verwenden. Insbesondere dann, wenn ihr Halter den Hund nicht mehr gut hochheben kann.
  • Alte und kranke Hunde: Sie leiden oftmals unter Gelenkschmerzen und -krankheiten wie Arthrose oder Arthritis. Höhere Sprünge bereiten ihnen Probleme. Daher ist eine Hunderampe für sie besonders empfehlenswert.

Insgesamt lässt sich betrachten, dass dank einer Einstiegshilfe für Hunde die Gesundheit des Vierbeiners geschont wird. Außerdem kann der Hund dank ihr noch selbstständig ins Auto gehen, ohne dass der Besitzer eingreifen muss. Daher wird die Rampe für den Einsatz in jedem Hundealter empfohlen.

Sie eignet sich übrigens nicht nur für das Einsteigen, sondern auch für das Aussteigen. Denn auch dieser Sprung stellt, auch wenn er vielleicht leichter ist, immer eine Herausforderung und Belastung für die Gelenke dar.

Welche Materialien kommen bei der Herstellung zum Einsatz?

Für die Herstellung einer Hunderampe kommen unterschiedliche Materialien zum Einsatz. Wichtig ist, dass es eine gewisse Stabilität besitzt, um das Gewicht des Hundes zu tragen. Dies sind die typischen Rohstoffe, die bei einer Hunderampe eingesetzt werden:

  • Kunststoff: Hierbei handelt es sich um einen sehr leichten und günstigen Rohstoff, welcher sehr gut zur Herstellung einer Hunderampe geeignet ist. Der große Vorteil: Es lässt sich äußerst einfach reinigen, wenn es verschmutzt ist.
  • Holz: Dieses Material ist zwar sehr stabil und langlebig, aber ebenso schwer. Außerdem sind solche Ausführungen etwas schwerer zu finden.
  • Metall: Häufig werden die auf dem Markt verfügbaren Hunderampen aus Aluminium hergestellt. Es ist ein sehr leichtes Material, welches sich bestens für die Verwendung bei einer Hunderampe eignet. Es ist langlebig und leicht zu reinigen.

Welches Material am Ende infrage kommt, hängt immer ein wenig davon ab, was man von der Hunderampe erwartet. Soll sie besonders leicht, aber stabil sein, kommt Metall infrage. Kunststoff ist oftmals bei kleineren Hunden empfehlenswert, da ab einem gewissen Gewicht der Kunststoff beschädigt werden könnte.

Holz ist wahrscheinlich lediglich eine Alternative, wenn die Rampe nicht zu oft gebraucht wird. Außerdem sollte auch der Nutzer mit ihrem Gewicht keine Schwierigkeiten haben, um sie aus- und wieder einzuklappen.

Mehr zu Größe und Einstiegswinkel

Damit der Hund einen möglichst bequemen Einstieg genießt, sollte die Hunderampe eine gewisse Länge besitzen, zusammen mit einem angemessenen Einstiegswinkel. Je nach Automodell muss die Rampe etwas länger sein, damit der Hund nicht zu steil hinaufsteigen muss. Denn dies negiert wiederum den Vorteil, dass der Hund mittels der Hunderampe eigentlich seine Gelenke schont.

Generell gibt es den Grundsatz, dass je höher die Ladekante des Kofferraums gelegen ist, umso länger muss auch die Rampe sein. Bei einem Geländewagen, dessen Ladekante recht hoch ist, sollte die Rampe mindestens eine Länge von 150 Zentimetern besitzen. Bei SUVs hingegen werden noch einmal 30 Zentimeter hinzuaddiert, womit die Gesamtlänge der Rampe 180 Zentimetern entspricht.

Wichtig ist, dass der Neigungswinkel stets unter dem Maß von etwa 60 Grad liegt. Dann kann der Hund auch ohne Mühe die Hunderampe verwenden.

Was beim Kauf noch zu beachten ist

Neben den bereits genannten Faktoren ist es wichtig, dass beim Kauf einer Hunderampe noch andere Eigenschaften in Augenschein genommen werden. Dementsprechend kann man auf die folgenden Dinge achten:

  • Breite: Je breiter die Rampe gestaltet ist, desto bequemer kann sich der Hund auf ihr fortbewegen. Daher sind die meisten Hunderampen zwischen 30 und 45 Zentimeter breit. Wichtig ist, dass jeweils seitlich des Hundes immer ein paar Zentimeter mehr an Platz gegeben sind. So besteht auch keinerlei Gefahr, dass wenn der Hund einmal aus dem Gleichgewicht gerät, er versehentlich die Rampe hinunterfällt.
  • Belastbarkeit: Die meisten Hersteller geben ein Höchstgewicht an, was die Belastbarkeit angeht. Hundehalter sollten dieses zwingend beachten. Andernfalls bietet die Hunderampe keine ausreichende Sicherheit beim Aufstieg.
  • Klapp- oder Teleskopfunktion: Um die Hunderampe leichter zu transportieren, ist sie mit einem Klapp- oder Teleskopmechanismus ausgestattet. Das heißt, sie wird vor der Benutzung entweder ausgeklappt oder ausgefahren. Daher ist es auch sinnvoll, auf die Maße in eingeklapptem Zustand zu achten. Dieser Platz sollte nämlich im Auto unbedingt vorhanden sein, um die Rampe bei einer Nichtnutzung im Auto zu verstauen.
  • Anti-Rutsch-Oberfläche: Die meisten Hunderampen sind auf der Oberfläche mit einem rutschfesten oder strukturierten Material versehen. Dieses gewährleistet, dass der Hund während des Ein- und Ausstiegs nicht auf der Rampe rutscht.
  • Sicherheit: Wenn die Hunderampe klapp- oder ausziehbar ist, ist es wichtig, dass der hierfür vorgesehene Mechanismus sich nicht selbstständig wieder einfährt oder zusammenklappt. Die Folgen wären beim Ein- oder Ausstieg des Hundes nämlich fatal. Außerdem ist es sinnvoll, wenn die Rampe an der Seite einen kleinen Rand besitzt. Dies gibt auch Hunden mit einer Sehschwäche etwas mehr Sicherheit.

Wie wird ein Hund an die Hunderampe gewöhnt?

Um einen Hund an eine Hunderampe zu gewöhnen, gibt es gewöhnlich mehrere Möglichkeiten. Wird er bereits im Welpenalter an die Rampe herangeführt, wird er sie auch im Erwachsenenalter ohne Mühe besteigen. Kommt hingegen ein erwachsener Hund zum ersten Mal in seinem Leben mit einer solchen Rampe in Berührung, ist Geduld gefragt.

Um ihn zum Aufstieg zu bewegen, kann man in erster Linie Leckerlies benutzen. Viele Hunde lassen sich somit problemlos auf die Rampe locken. Bemerken sie dann, dass die Rampe keinerlei Gefahr darstellt, besteigen sie diese freiwillig.

Eine andere Methode ist die Konfrontation. Einige Hunde gehen problemlos die Rampe hinauf, wenn man sie einfach mit den Vorderpfoten auf deren Oberfläche absetzt. Droht ihm keine Gefahr, gewöhnt sich der Hund rasch an den Aufstieg.

Für welche Methode man sich hierbei entscheidet, hängt vom Hund im Einzelnen ab. Man sollte den Vierbeiner nicht dazu zwingen, wenn er es sichtbar nicht will. Manche Hunde brauchen außerdem etwas länger, um sich an die unbekannte Situation zu gewöhnen.

Mit etwas Geduld und Zeit sollte es jedoch kein Problem sein, dem Hund zu vermittelt, dass ihm beim Auf- und Abstieg der Rampe keinerlei Gefahr droht.

Alternativprodukte

Wer eine Auf- oder Abstiegshilfe im Haushalt gebrauchen kann, für den gibt es neben der Hunderampe noch eine andere Möglichkeit. Ihre Anschaffung könnte in manchen Fällen möglicherweise sinnvoller erscheinen:

  • Hundetreppe: Wie der Name bereits vermuten lässt, ist sie im Gegensatz zur Hunderampe mit ein paar Treppenstufen ausgestattet. Die meisten Modelle sind etwas kürzer gebaut als die Rampe und somit ideal im Haushalt einsetzbar. Sie bieten vorzugsweise kleineren Hunden einen leichten Auf- und Abstieg ins Bett, das Sofa oder einen Pool. Sie bieten sich jedoch nicht nur für den Einsatz bei großen Hunden an. Im Prinzip profitiert von ihnen ebenfalls jeder Hund, der einen größeren Höhenunterschied überwinden möchte und dabei nicht springen sollte.