Hundeklappe - Einfaches Ein- und Ausgehen für den Hund

Aktualisiert am: 26.11.2021

Wer einen großen, eingezäunten Garten hat, kann seinem Hund dauerhaften Ausgang durch eine Hundeklappe erlauben. Mit ihr gelangt der Hund schnell alleine in den Garten.

Besonders praktisch ist eine Hundeklappe für Menschen, die tagsüber nicht zu Hause sind. Sie wollen ihrem Hund aber trotzdem den Auslauf ermöglichen und so kommt die Hundeklappe ins Spiel. Wir verraten heute, was es alles über die Hundeklappe zu berichten gibt.

Hundeklappen Testsieger* 2022

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Für große Hunderassen, verschiedene Größen, für Tierhöhe von 41,3 cm und einer Schulterbreite von 26 cm geeignet, inklusive Schneideschablone und Plastikschrauben, für Holztüren, Ziegelwände, PVC und Metall geeignet, einschiebbare Verschlussplatte, Maße vom Rahmen: Breite 32,9 cm und Höhe 50,2 cm (in Größe L)

Robuste Hundeklappe ohne Zugluft: Bei den Kunden steht die PetSafe Staywell Aluminium Hundeklappe

ganz hoch im Kurs. Sie sind positiv überrascht über diese hochwertige Hundeklappe.
Die stabile Hundetür eignet sich für Hunde jeder Größe. Wir werfen einen Blick auf die Hundeklappe für große Hunde, die es auch in den Varianten S, M und XL für kleine und sehr große Rassen gibt.
Kunden freuten sich, dass die Hundeklappe von PetSafe so vielfältig daherkommt, denn viele Hundeklappen-Hersteller bringen nur eine Größe auf den Markt. So kann die Marke bei den Hundebesitzern punkten.
Nachdem die passende Größe für den Hund ausgewählt wurde und die Klappe beim Kunden angekommen ist, geht es an die Montage. Positiv fiel den Käufern hier auf, dass die Montage sehr einfach vonstattengeht.
Geeignet ist die PetSafe Staywell Aluminium Hundeklappe für Holztüren, aber auch für Metall, PVC und Ziegelwände. Hundebesitzer freuten sich, dass es viele Möglichkeiten, die Hundeklappe zum Einsatz zu bringen.
Dafür muss nur ein Loch in die jeweilige Tür gemacht und die Klappe verschraubt werden. Schon kann der Hund die neue Option nutzen.
Kunden fanden es praktisch, dass die Hundeklappe mit Schneideschablone und Plastikschrauben geliefert wird. So mussten sie nicht extra Schrauben kaufen. Auch konnte bei der Montage aufgrund der Schneidevorlage nichts schief gehen.
Gelobt wurde die PetSafe Staywell Aluminium Hundeklappe von den Käufern auch, weil sie keine Zugluft hineinlässt. Mit einem Magnetverschluss-Streifen schließt die Tür komplett ab. In der Wohnung bleibt es warm.
Außerdem wird eine Verschlussplatte mitgeliefert, sodass die Tür auch dauerhaft komplett geschlossen werden kann. Im Urlaub ist diese Maßnahme besonders sinnvoll. Zudem bietet der Hersteller drei Jahre Garantie, was Kunden zum Kauf bewegte.
Kunden bemängelten, dass manchmal das Magnetverschluss-Streifen zu schmal ausfällt und kalte Luft in das Haus eindringen könnte. Oft liegt es eher daran, dass die Klappe aufgrund eines Einbaufehlers nicht komplett schließt und so eine kleine Lücke geöffnet bleibt.

Vorteile:
  • Für große Hunderassen geeignet
  • Wird mit Schneideschablone und Plastikschrauben geliefert
  • Einfache, schnelle Montage
  • Mit einschiebbarer Verschlussplatte
  • Keine Zugluft bei richtiger Montage
  • Für viele verschiedene Türen geeignet
Nachteile:
  • Bei falscher Montage kann Zugluft entstehen

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: 2-Wege Hundetür, wärmeisolierend, Montage in Hauswand, Glas- oder Terrassentür möglich, Maße: Breite 36,6 cm und Höhe 44,1 cm, Größe XL für große Hunde, verschiedene Größen

Einfache 2-Wege Hundetür für Hauswand, Holz- und Glastür: Die PetMate Dog Mate 2-Wege Hundetüre, XL

ist bei Kunden sehr beliebt. Hundebesitzer freuten sich, dass es endlich auch eine Hundetür für große Hunde gibt, sodass Schäferhund, Labrador oder Australien Shepard hindurchpassen.
Die Tür kann aber auch für kleinere Hunde bestellt werden, da sie in mehreren Größen verfügbar ist. Die Tür besitzt ein 2-Wege System, wodurch der Hund hinein- und hinausgehen kann. Die Handhabung ist denkbar einfach und so haben sich die Tiere schnell daran gewöhnt.
Kunden lobten die einfache Installation. Die Montage geht schnell und ohne Probleme vonstatten. Die Hundetür kann in die Hauswand, aber auch in eine Holz- oder Glastür eingearbeitet werden.
Über die gute isolierende Wirkung freuten sich die Hundebesitzer. Die PetMate Dog Mate 2-Wege Hundetüre, XL lässt die Kälte draußen, klappt selbstständig wieder zu und ist robust. Ihr lange Haltbarkeit wird außerdem oft gelobt.
Kunden fanden es nicht so gut, dass die PetMate Dog Mate 2-Wege Hundtüre, XL aus Kunststoff hergestellt wurde. Sie bemängelten die Handhabung mit dem Kunststoff beim Einbau und dass die Tür nicht richtig schließen würde. Oft liegt dabei jedoch ein Einbaufehler vor.

Vorteile:
  • 2-Wege Tür zum Ein- und Ausgehen
  • Für große Hunde geeignet
  • Verschiedene Größen verfügbar
  • Einbau in Hauswand, Glas- und Balkontür möglich
  • Leichte Montage
Nachteile:
  • Bei falschen Einbau ist die Wirkung nicht isolierend

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Elektronische Hundeklappe, Steuerung per Mikrochip (alle Formate) oder SureFlap Halsbandanhänger (im Lieferumfang enthalten), mit Zeitschaltuhr, 12 Monate Batterielebensdauer, Maße: 26,2 x 12,5 x 28 cm

Elektrische Hundeklappe für kleine und mittlere Hunde: Die SureFlap Hundeklappe

für kleine und mittlere Hunde geeignet und ermöglicht ein praktisches Ein- und Austreten des Hundes.
Diese Hundeklappe funktioniert mittels Mikrochip. Wenn der Hund gechipt ist, kann die Nummer des Hundechips ausgelesen und in das Gerät programmiert werden. So bekommt nur dieser Hund Zugriff auf die Hundeklappe und kann sie passieren.
Den Käufern gefiel, dass für nicht gechipte Tiere auch ein Halsbandanhänger in der Lieferung inbegriffen war. So funktioniert die Hundeklappe auch für Tiere, die keinen Chip haben. Wer mehr als ein Tier hat, kann weitere Halsbandanhänger nachkaufen oder Chipnummern einprogrammieren.
Die Hundeklappe von SureFlap ist für Türen, Glasund Mauerwerk geeignet. Sie lässt sich leicht integrieren. Montageteile für Glas oder Mauerwerk sind separat erhältlich.
Als hilfreich empfanden die Käufer auch die Steuerung über die Zeitschaltuhr. Kunden lieben diese Möglichkeit, da die Ein- und Austrittszeiten eingestellt werden können. So können die Tiere in der Nacht das Haus nicht unkontrolliert verlassen.
Die SureFlap Hundeklappe ist batteriebetrieben. Die Batterielebensdauer beträgt rund 12 Monate, sodass man nicht ständig an einen Wechsel denken muss. Leider sind keine Batterien enthalten. Diese müssen extra dazu gekauft werden.
Kunden bemängelten, dass es keine größere Version der SureFlap Hundeklappe gibt. So haben große und breite Hunde keine Möglichkeit, auf diese Modell zurückzugreifen.

Vorteile:
  • Funktioniert elektronisch
  • Nur registrierte Runde haben Zugang
  • Funktioniert mittels Chipnummer oder Halsbandanhänger
  • Inklusive Halsbandanhänger
  • Mit Zeitschaltuhr
  • Batteriebetrieben
Nachteile:
  • Nicht für große Hunde geeignet
  • Batterie muss extra dazu gekauft werden

Hundeklappe kaufen – Auf welche Aspekte kommt es an?

Die Hundeklappe ermöglicht es dem Hund nach Bedarf in den Garten und zurück ins Haus zu gehen. Auch wenn der Besitzer nicht zu Hause ist, kann sich der Hund frei bewegen. Seinen Auslauf und sein großes Geschäft kann er im Garten verrichten, ohne dass jemand ihm die Türe öffnen muss.

Die Hundeklappe bietet dem Hund eine hohe Flexibilität. Er kann auf eigene Faust den Garten erkunden. Falls es regnet, kann er ins Haus wechseln, um nicht nass zu werden. Die Klappe bietet also viele Vorteile.

Doch wie ist es mit der Sicherheit? Wie gewährleistet die Klappe, dass fremde Hunde oder gar Einbrecher nicht ins Haus können? Wir werfen einen ganz genauen Blick auf die Hundeklappe und ihre Möglichkeiten.

Warum sollte man auf eine Hundeklappe setzen?

Eine Hundeklappe ist besonders gut geeignet für Menschen die keine Lust haben, ständig den Portier zu spielen und die Tür für den Hund auf und zu zu machen. Darüber hinaus muss die Terassentür nicht dauerhaft offenstehen.

So haben andere Tiere, aber auch Mücken und Spinnen keine Möglichkeit, in die Wohnung zu gelangen. Auch lassen sich dadurch im Herbst und Winter Heizkosten einsparen, wenn die Tür nicht ständig geöffnet werden muss.

Der Hund hat die Möglichkeit selbst zu entscheiden, wann er hinein oder hinaus möchte. Für den Hundebesitzer bedeutet das ganz klar weniger Stress. Besonders, wenn man einmal nicht zu Hause ist, kommt der Hund gar nicht erst in Versuchung, sein Geschäft auf dem Teppich zu erledigen. Er geht ganz selbstständig vor die Tür.

Welche Hundeklappen gibt es?

Hundeklappen gibt es viele verschiedene auf dem Markt. Wie bei allen Artikeln für Hunde muss der Hundebesitzer abwägen, was für seinen Hund das Beste ist. Ist es sinnvoll, auf eine automatische Hundeklappe zu setzen, oder reicht auch eine manuelle Hundeklappe aus?

Soll es eine Zwei-Wege- oder Vier-Wege Hundeklappe sein? Wir geben eine Übersicht.

Zwei-Wege Hundeklappe

Die Zwei-Wege Hundeklappe besteht aus zwei manuellen möglichen Aktionen. Bei der ersten Aktion ist die Klappe geöffnet und der Hund kann hinein und hinausgehen. Bei der zweiten Aktion ist die Hundeklappe geschlossen und der Hund kann nicht hindurchgehen.

Vier-Wege Hundeklappe

Bei der Vier-Wege Hundeklappe gibt es vier mögliche manuell einstellbare Aktionen. Diese Hundeklappe kann etwas individueller eingestellt werden als die Zwei-Wege Hundeklappe. Auch hier kann man wählen zwischen offen (der Hund kann hinein und hinausgehen) und geschlossen (der Hund kann nicht hinausgehen).

Hinzu kommt aber noch die Möglichkeit, die Tür so einzustellen, dass der Hund hinein kann, aber nicht mehr heraus. Umgekehrt funktioniert das Ganze auch: Der Hund kommt hinaus, aber nicht mehr hinein.

Hundeklappe mit Chip und Sensor

Die Hundeklappe mit Chip gehört zu den automatischen Hundeklappen. Die meisten Hunde sind in Deutschland gechippt. Die Transpondernummer des Chips kann nun auf die Hundeklappe programmiert werden.

Nur der Hund bekommt Zutritt zum Haus, der auch den Chip mit der einprogrammierten Nummer besitzt. Fremde Tiere werden aus dem Haus ferngehalten. Die Anwendung ist sehr einfach und sehr sicher. Mit dem Chip gibt der Hund den Sensor frei und erhält so Einlass ins Haus.

Alternativ zum implantierten Chip gibt es auch die Möglichkeit, den Chip am Halsband zu befestigen. Bei einigen Modellen befindet sich dafür ein Chip im Lieferumfang.

Für welche Türen gibt es die Hundeklappe?

Möglichkeiten, eine Hundeklappe ins Haus oder in die Tür einsetzen zu lassen, bestehen viele. Oft ist es eher eine Frage des Geldes, für welche Möglichkeit sich der Hundehalter entscheidet.

Natürlich kann man eine Hundeklappe nicht nur in die Tür, sondern in die Wand einbauen. Auch die Installation in einer Glastür ist möglich.

Wir verraten hier die möglichen Optionen:

  • Hundeklappe für Balkontür oder Terrassentür: Da die Balkon- oder Terrassentür oft aus Glas bestehen, sollte dem Fachmann diese Aufgabe zuteilwerden. Falls es sich dabei nicht um eine Glastür handelt, kann sie auch in Eigenregie bearbeitet werden. Man sollte sich jedoch bei den Maßen und der Handhabung sicher sein. Falls nicht, könnte im größten Unglück eine neue Tür erforderlich sein. Der Fachmann ist für den Einbau in Glastüren der beste Ansprechpartner. Am besten kontaktiert man einen Glaser oder Fensterbauer. Dieser bringt das nötige Werkzeug mit und haftet auch, wenn etwas undicht ist oder das Glas beschädigt wird. Besonders bei Isolierglas sollte auf jeden Fall ein Fachmann hinzugezogen werden, um die isolierende Wirkung des Glases zu erhalten.
  • Hundeklappe für Fliegengittertür: Eine Hundeklappe an eine Fliegengittertür anzubringen, ist recht einfach. Oft kann das Metall der Fliegengittertür einfach aufgeschnitten werden. Darin wird dann die Klappe eingearbeitet.
  • Hundeklappe für den Wandeinbau: Natürlich gibt es die Möglichkeit, die Hundeklappe in die Wand einzubauen. Allerdings ist es sehr aufwendig, besonders wenn es sich dabei um Mauerwerk handelt. Bevor die Klappe eingebaut wird, muss man sich über die Isolierung der Wände Gedanken machen. Die Hundeklappe in die Wand einzubauen ist deutlich aufwendiger als die Montage in der Tür, aber in vielen Fällen problemlos möglich.

Welche Größen gibt es bei der Hundeklappe?

Die richtige Größe der Hundeklappe richtet sich nach der Größe der Hunde. Je größer der Hund, desto größer sollte auch die Hundeklappe sein. Wer einen kleinen Hund hat, kann also eine kleine Klappe in seiner Tür anbringen.

Wer eine Hundeklappe für große Hunde benötigt, muss schon mehr von seiner Tür opfern. Der Hund sollte mindestens aufrecht durchgehen können. Nicht mit gestrecktem Kopf, aber mit einer geraden Schulterhaltung.

Um herauszufinden, welche Größe die Hundeklappe haben muss, sollte die Schulterhöhe des Hundes gemessen werden. Dafür wird die Schulterhöhe bis zum Boden im Stand gemessen.

Wenn die Tür minimal kleiner ist, kommt der Hund trotzdem hindurch. Nur viel zu klein sollte die Klappe nicht sein, damit er sich nicht verrenken muss. Gerade bei älteren Hunden sollte auf eine gerade Haltung beim Durchschreiten der Tür geachtet werden, um es für sie nicht unnötig kompliziert zu machen.

Je größer der Hund, desto größer die Hundeklappe. Zum Glück gibt es auch Hundeklappen für XXL Hunde. Eine XXL Hundeklappe für einen kleinen Hund zu wählen, macht aber keinen Sinn. Die Wärme würde im Winter zu stark entweichen.

Zudem wiegt eine XXL Hundeklappe für sehr kleine Hunde zu viel, sodass sie sie nicht eigenständig öffnen können. Die Hundeklappe sollte also immer auf den Hund abgestimmt werden.

Welche Ausstattungen kann die Hundeklappe haben?

Bei den Ausstattungen für Hundeklappen gibt es viele Möglichkeiten. Je nach Ausstattung hält die Klappe das Zuhause warm, agiert elektrisch oder kann verschlossen werden.

Folgende Optionen gibt es zu kaufen:

  • Elektrische Hundeklappe: Die elektrische Hundeklappe funktioniert mittels Chip und Sensor. Sie kann sich automatisch öffnen, wenn sich der Hund nähert. Wenn sich der Hund entfernt, bleibt die Klappe geschlossen.
  • Isolierte Hundeklappe: Die isolierte Hundeklappe – auch Thermo Hundeklappe genannt – hat wärmedämmende Eigenschaften. Sie isoliert bei kaltem Wetter die Wohnung und lässt keine kalte Luft hinein. Es bleibt schön warm in der Wohnung.
  • Verschließbare Hundeklappe: Fast jede Hundeklappe kann verschlossen werden. Dafür wird ein Verschluss vorgeschoben, sodass sie von außen und innen nicht geöffnet werden kann. So ist das Haus sicher, wenn man im Urlaub ist.
  • Wärmegedämmte Hundeklappe: Manche Hundeklappen kommen mit einer kompletten Wärmedämmung daher. Die Hundeklappen sind hochwertig und teurer als andere Hundeklappen. Sie halten die Kälte fern und sorgen dafür, dass die Wohnung nicht auskühlt.

Hundeklappe und Versicherung: Zahlt die Versicherung bei Einbruch durch die Hundeklappe?

Eine Hundeklappe kann den Versicherungsschutz aufheben. Es muss dabei immer geschaut werden, ob eine Hundeklappe von der Versicherung abgedeckt ist oder nicht.

Grundsätzlich sollte man sich das Okay zum Einbau einer Hundetür von der Versicherung bestätigen lassen. Dann zahlt sie im Falle einer Beantragung des Versicherungsschutzes auch.

Ganz allgemein werden die verschiedenen Modelle von den Versicherungen unterschiedlich bewertet. Nachfragen lohnt sich beim Versicherer vor dem Kauf, um spätere böse Überraschungen entgegenzuwirken.

Hunde an Hundeklappe gewöhnen – So geht´s!

Nun aber die wichtigste Frage: Wie gewöhnt man seinen Hund an die Hundeklappe? Alles, was neu ist, stellt erst einmal eine potenzielle Gefahr für den Hund dar. Was er nicht kennt, nutzt er nicht.

Nachdem die Klappe eingebaut wurde, sollte man dem Hund die Klappe zeigen. Man kann den Hund Sitz machen lassen, ihm ein Leckerli geben und die Klappe auf und zu machen. Neugierige Hunde wagen einen Blick und gehen vielleicht sogar schon hindurch.

Bei eher scheuen Tieren lohnt es sich, Geduld aufzubringen und sie zu nichts zu zwingen. Den Hund einfach durchzustecken ist keine Option. Er muss von alleine auf die Idee kommen und herausfinden, dass es ihm Vorteile bringt.

Mit zwei Personen ist die Möglichkeit zum Training mit der Hundeklappe noch einfacher. Einer geht auf die eine Seite der Klappe nach draußen, der andere bleibt in der Wohnung.

Beide Personen haben ein Leckerli in der Hand und versuchen nun, den Hund nach draußen oder nach drinnen zu locken. Oft haben Hunde nach kurzer Zeit das Prinzip verstanden.