Hundegeschirr gepolstert – Schutz für Fell und Bewegungsapparat des Vierbeiners

Aktualisiert am: 14.01.2022

Wenn ein Hundegeschirr gepolstert ist, schützt dies das Fell des Vierbeiners ungemein. Insbesondere dann, wenn er an der Leine zieht. Neben dem Fell wird natürlich auch sein gesamter Bewegungsapparat durch das Tragen eines solchen Geschirrs geschont.

Der Kauf eines gepolsterten Hundegeschirrs fällt allerdings bei der Vielfalt auf dem Markt gar nicht so leicht. Daher ist es sinnvoll zu wissen, worauf es ankommt. So fällt die Entscheidung leichter.

Hundegeschirre gepolstert Testsieger* 2022

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: X-/Y-Geschirr aus Polyester und Oxfordgewebe, Weite verstellbar, 2 Leinenringe aus Zinklegierung, 3M-Reflektoren, Haltegriff

Gut verarbeitetes Hundegeschirr: Das morpilot Hundegeschirr No-Pull

ist ein gepolstertes Hundegeschirr, das zur Gruppe der X-/Y-Geschirre gehört. Das Geschirr selbst besteht aus Polyester, ist aber sehr anschmiegsam. Die Polsterung hingegen ist aus einem atmungsaktiven Oxfordgewebe gefertigt und bietet dem Hund somit auch dann noch genug Halt, wenn er fest an der Leine zieht.
Das Geschirr lässt sich über die integrierten Schieberegler einstellen und ist somit individuell an den Hund anpassbar. Einige Kunden haben jedoch berichtet, dass sich die Einstellung direkt am Hund etwas schwierig gestaltet. Für eine optimale Einstellung braucht es also etwas Mühe.
Das morpilot Hundegeschirr No-Pull besitzt zwei Leinenringe, die sich jeweils auf dem Rücken und der Brust befinden. Viele Käufer berichten, dass das System mit dem Brustring Wirkung zeigt, wenn der Hund zu sehr an der Leine zieht. Selbst größere Hunde ließen sich somit eine gute Leinenführigkeit anerziehen.
Leider konnte sich der eine oder andere Hund leicht aus dem morpilot Hundegeschirr No-Pull befreien. Dazu kam, dass sich in einem Fall die Gurte an der Brust selbstständig weiteten.

Vorteile:
  • individuelle Einstellungen möglich
  • angenehmes Material
  • zwei Leinenringe
  • inklusive Haltegriff
  • einige Hunde ließen sich dank des Geschirrs leichter an der Leine führen
Nachteile:
  • selten konnten sich Hunde aus dem Geschirr befreien
  • manche Käufer fanden die Einstellungsmöglichkeiten zu umständlich

Bewertung: 3.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: X-/Y-Geschirr aus Nylon, Neoprenpolsterung, reflektierende Nähte, 3-fache Verstellmöglichkeiten

Simples aber effizientes Hundegeschirr: Das HUNTER NEOPREN Hundegeschirr

besteht aus Nylon, ist jedoch mit einer weichen Polsterung im Brustbereich ausgestattet. Zieht der Hund ein wenig stärker an der Leine, wird er von dem Material gut abgefangen.
Bei Dunkelheit ist der Hund dank der integrierten Reflexionsnähte noch sehr gut zu sehen. Die 3-fach-Verstellmöglichkeiten erlauben eine individuelle Anpassung im Brust- als auch Bauchbereich. Außerdem lässt sich der Steg zwischen Brust- und Bauchgurt in seiner Länge verstellen.
Durch seinen kompakten Aufbau bietet das HUNTER NEOPREN Hundegeschirr dem Hund eine ideale Bewegungsfreiheit, sodass es auch im Hundesport eingesetzt werden kann. Viele Käufer nutzen das gepolsterte Geschirr jedoch für den täglichen Spaziergang.
Ein paar der Käufer hatten mit der Passform Probleme. Leider ließ sich durch die Einstellungsmöglichkeiten hierbei keine optimale Lösung finden.
In einem Fall scheuerten die Verschlüsse des HUNTER NEOPREN Hundegeschirr am Ellenbogen des Vierbeiners. Selten wurde auch davon berichtet, dass die Verarbeitung nicht zur Zufriedenheit des Käufers gewesen ist.

Vorteile:
  • kompakter Aufbau für optimale Bewegungsfreiheit
  • 3-fach verstellbar
  • strapazierfähiges Material
  • haltbare Qualität
  • sitzt bei vielen Hunden sehr gut
Nachteile:
  • Passform ist nicht für alle Hunde geeignet

Gepolstertes Hundegeschirr kaufen – welche Aspekte sind dabei wichtig?

Ein gepolstertes Hundegeschirr kann eine gute Alternative für das gewöhnliche Hundegeschirr oder gar das Halsband sein. Selbst Hunde, die viel an der Leine ziehen, erleiden dadurch keine Scheuerstellen oder Verletzungen.

Wer ein solches Geschirr kaufen möchte, dem stehen viele Entscheidungen bevor. Vor allem die Art, wie das Geschirr angezogen wird, sollte man mit Bedacht auswählen. Dazu kommen wichtige Kriterien wie die Größe, das Material und die Sicherheit.

Zuletzt ist es auch sinnvoll zu wissen, wie ein Hundegeschirr gepolstert sitzen sollte. Denn nur so hat der Hund am Ende gewisse Vorteile.

Welche Hunde profitieren von einem gepolsterten Hundegeschirr?

Im Grunde hat jeder Hund etwas davon, wenn sich sein Besitzer dazu entscheidet, ein Geschirr zu verwenden, statt ein Halsband. Denn das Geschirr hält den Vierbeiner an der Brust zurück und schädigt nicht seine empfindliche Halswirbelsäule. Allerdings gibt es auch viele Hunde, die selbst durch die Verwendung eines Geschirrs Nachteile haben.

Einige Exemplare gehen mit so viel Kraft in die Leine oder ziehen, dass sie Scheuerstellen oder andere Verletzungen davontragen, wenn das Geschirr auf ihrer Haut reibt. Um genau das zu verhindern, werden Hundegeschirre gepolstert angeboten. Sie sind in dem Bereich, der direkt mit dem Hund in Berührung kommt, mit einem weichen Material ausgestattet.

Mit der Zeit besteht dann die Möglichkeit, wieder zurück zum Halsband oder einem normalen Geschirr zu wechseln, sofern der Hund leinenführig ist. Allerdings ist ein gepolstertes Geschirr für jeden Hund die bessere Alternative.

Welche Arten von gepolsterten Hundegeschirren gibt es?

Wer nach einem guten Softgeschirr sucht, der wird schnell damit konfrontiert, dass es unterschiedliche Arten von ihnen gibt. Unterschieden werden diese nach dem Vorgehen, wie man sie dem Hund anzieht. Zieht man den Kauf eines solchen Geschirrs in Erwägung, sollte man sich also zuerst die Frage stellen, welche die Beste ist:

  • Führgeschirr: Neben dem typischen Brust- und Bauchgurt befinden sich zwischen diesen Gurten zusätzliche Stege, die am Bauch und Rücken angebracht sind. Man bezeichnet sie auch als sogenannte H-Geschirre. Sie sind vielfach verstellbar und bieten eine große Bewegungsfreiheit.
  • Norwegergeschirr: Sie bestehen aus zwei Gurten, die vor der Brust und am Bauch entlang laufen. Der Brustgurt wird dem Hund über den Kopf gezogen, der Bauchgurt an der Seite verschlossen. Häufig besitzen diese Geschirre am Rücken einen Griff, mit dem man sie festhalten kann. Leider sind sie nicht ausbruchsicher. Außerdem müssen sie passgenau sitzen, da sie an der Brust nicht verstellbar sind.
  • Sattelgeschirr: Vom Aufbau her sind sie Norwegergeschirren sehr ähnlich, außer dass sie am Rücken mit einem „Sattel“ ausgestattet sind. Die meisten dieser Art bieten Platz für Sprüche oder Hinweise, die per Klettband angeheftet werden. Sie besitzen dieselben Vor- als auch Nachteile des Norwegergeschirrs.
  • X-/Y-Geschirr: Sie sind eine Unterart des Führgeschirrs und weisen neben den Stegen eine typische X- oder Y-Form im Bauchbereich auf. Sie sind sehr flexibel was die Einstellungen angeht und bieten viel Bewegungsfreiheit. Allerdings sind sie für sportliche Aktivitäten meistens weniger geeignet, da sie etwas enger sitzen als andere Geschirre und nicht so kompakt gestaltet sind.
  • Step-in Geschirr: Ein großer Vorteil dieser Geschirre besteht darin, dass man diese dem Hund nicht über den Kopf ziehen muss. Wie der Name es bereits sagt, steigt der Hund hinein und das Geschirr wird mittels einer Schnalle auf seinem Rücken verschlossen. Diese Geschirre bieten dem Hund eine gute Bewegungsfreiheit. Sie sind – je nach Modell – jedoch für größere Hunde nicht geeignet, sofern sie nicht freiwillig in das Geschirr steigen, sondern hineingehoben werden müssen.

Für welche Variante des Einstiegs man sich entscheidet, hängt in erster Linie vom Hund ab, dem man das Geschirr anziehen möchte. Denn vielfach ist es so, dass sich manche Hunde nicht gerne etwas über den Kopf ziehen lassen. Ist das der Fall, sind Step-in Geschirre ideal.

Ist der Hund jedoch zu groß oder steigt nicht freiwillig ins Geschirr, greift man besser auf Norweger- oder Sattelgeschirre zurück. Hunden, denen das allerdings gar nichts ausmacht, dass man ihnen etwas über den Kopf zieht, werden bestens mit X-/Y-Geschirren oder einem Führgeschirr ausgestattet.

Insgesamt hängt es auch immer ein wenig vom Verwendungszweck ab. Wird das Geschirr zum Beispiel im Auto verwendet, sollte der Hund unbedingt ein Führ- oder X-/Y-Geschirr tragen, da diese ihm eine bessere Sicherheit bieten.

Welche Materialien kommen zum Einsatz?

Gepolsterte Hundegeschirre werden aus den unterschiedlichsten Materialien hergestellt. Besonders häufig sind sie jedoch den Folgenden gefertigt:

  • Nylon: Bei Nylon handelt es sich um ein sehr strapazierfähiges Material, welches auch sehr schnell trocknet. Für Hunde die gerne ins Wasser gehen ist es also das perfekte Material.
  • Leder: Es ist nicht nur langlebig, sondern auch sehr robust. Außerdem macht es optisch einiges her, ist aber auch preislich ein wenig anspruchsvoller.

Für welches Material man sich entscheidet, hängt vor allem vom Hund ab. Geht dieser gerne ins Wasser, ist Nylon die bessere Alternative. Bei langhaarigen Hunden sorgt das Material jedoch auch dafür, dass sich Filzknoten schneller bilden. Hier ist Leder angenehmer.

Gefüttert sind die meisten Nylongeschirre mit Neopren oder einem Mesh-Futter. Beide Ausführungen sind robust, aber noch immer weich genug für den Hund. Außerdem haben sie kein Problem mit Wasser.

Bei Leder sorgt hingegen eine weiche Lederunterfütterung für einen angenehmen Komfort. Am Ende ist es immer sinnvoll, das Material zu wählen, welches die meisten Vorteile beim Gebrauch bietet und für den Hund am angenehmsten ist.

Wie ermittelt man die richtige Größe?

Damit ein gepolstertes Hundegeschirr seinen Zweck erfüllt, muss es die richtige Größe besitzen. Um diese zu ermitteln, ist es unerlässlich, den Hund zu vermessen. In der Regel genügen hierzu die folgenden Maße:

  • Halsumfang: Um diesen zu ermitteln, wird ein Maßband um den Hals des Hundes gelegt. Am besten ist hierfür die Position, wo auch normalerweise das Halsband sitzen würde. Diese Maßangabe ist besonders bei Führ- und X-, sowie Y-Geschirren wichtig.
  • Rumpfumfang: Er wird am breitesten Punkt des Rumpfs gemessen und sitzt für gewöhnlich wenige Zentimeter hinter dem Ellenbogen des Hundes.

Beim Ausmessen ist es wichtig, dass kein Zentimeter hinzu- oder abgezogen wird. Für die Größenauswahl stellen die meisten Hersteller eine Größentabelle zur Verfügung.

Softgeschirre gibt es glücklicherweise für große und für kleine Hunde. Selbst für einen Welpen sollte man die passende Größe ohne Probleme finden können.

Worauf man beim Kauf noch achten sollte

Beim Kauf gibt es neben dem Material und der Art des Einstiegs noch andere Eigenschaften, auf die man achten sollte. Nimmt man diese genauer unter die Lupe, erkennt man schnell, dass sie bei der Wahl des richtigen gepolsterten Geschirrs ebenfalls eine wichtige Rolle spielen.

  • Sicherheit: Bei diesem Punkt kommt es hauptsächlich darauf an, dass das Geschirr die nötige Sicherheit unterwegs bietet. Hier werden hauptsächlich Elemente wie Reflexionsstreifen angesprochen, mit denen der Hund auch unterwegs noch gesehen werden kann.
  • Stabilität: Das Geschirr muss gut verarbeitet sein, damit die Nähte nicht reißen, wenn der Hund sich einmal zu ruckartig in die Leine wirft. Für ängstliche Hunde ist es außerdem angezeigt, ein sogenanntes Panikgeschirr zu erwerben, welches mit einem zusätzlichen Gurtsystem ausgestattet ist und das die Möglichkeit eines Ausbruchs deutlich dezimiert.
  • Verstellbarkeit: Dieser Punkt ist besonders wichtig, wenn man das Geschirr zum Beispiel für einen Welpen kauft. Dank der Verstellbarkeit kann dieser das Geschirr länger anziehen, wenn man es regelmäßig anpasst. Außerdem ist diese Eigenschaft ideal, wenn das Geschirr dem Hund im Grunde genommen passt, es jedoch ein klein wenig enger oder weiter gestellt werden könnte.
  • Rückengriff: Viele Geschirre besitzen am Rücken einen Griff, mit dem man den Hund schnell mal greifen und festhalten kann.
  • Leinenbefestigung: Um die Leine am Geschirr zu befestigen, befinden sich an unterschiedlichen Punkten des Geschirrs entsprechende Ringe. Je nachdem, welche Erziehungsmethode man anwendet, lässt sich entweder der eine oder andere verwenden. Die meisten gepolsterten Geschirre besitzen in der Mitte des Rückens einen Ring, an dem man die Leine befestigen kann. Andere wiederum verfügen über einen optional nutzbaren Ring auf der Brust.

Wie muss ein gepolstertes Hundegeschirr sitzen?

Wenn ein Geschirr falsch sitzt, nützt auch die beste Polsterung nichts. Ein gepolstertes Geschirr sitzt korrekt, wenn es die folgenden zwei Attribute erfüllt:

  • Weite: Das Geschirr sollte weder zu fest, noch zu locker auf dem Hundekörper aufliegen. Besonders am Bauchgurt ist dies wichtig. Das Hundegeschirr sitzt richtig, wenn man noch zwei Finger seitlich gut zwischen Hundekörper und Gurt einschieben kann. Dann kann der Hund auch noch frei atmen.
  • Abstand: Der Bauchgurt sollte nicht direkt hinter dem Ellenbogen des Hundes sitzen, da er sich diesen andernfalls aufscheuert. In diesem Punkt kann man sich ebenfalls danach richten, dass wenn zwei Fingerbreit Platz zwischen Ellenbogen und Gurt liegen, sitzt das Geschirr optimal.

Der Hund sollte sich insgesamt frei in dem Geschirr bewegen können, es sollte aber auch nicht beim Laufen auf seinem Körper schlackern. Ein gut sitzendes Geschirr verursacht weder Scheuerstellen noch Verletzungen.

Derzeit nicht verfügbar

Nicht mehr verfügbar seit: 14.01.2022

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: X-/Y-Geschirr aus Nylon, 2 Leinenringe aus Aluminium, 3M Reflektorelemente, Mesh-Futter, verstellbar, Haltegriff

Robustes gepolstertes Hundegeschirr: Bei dem Zellar No Pull Hundegeschirr

handelt es sich um ein gepolstertes Hundegeschirr, welches zur Sorte der X- oder Y-Geschirre gehört. Dem Hund wird es also über den Kopf gezogen und seitlich am Bauch mit einem Klick-Verschluss verschlossen.
Durch seine Einstellungsmöglichkeiten lässt sich das Geschirr perfekt an den Hundekörper anpassen und erlangt dadurch einen optimalen Sitz. Die Schaumstoffpolsterung ist mit einem Mesh-Gewebe überzogen, das eine bestmögliche Atmungsaktivität bietet. Das Geschirr selbst ist aus Nylon gefertigt und dementsprechend robust.
Es hält ohne Probleme den Zug eines Hundes an der Leine aus. Seine Verarbeitung kann sich sehr gut sehen lassen. Als weitere Hilfe ist ein Haltegriff auf dem Rücken des Geschirrs eingearbeitet. Somit behält man den Hund unterwegs bestens unter Kontrolle.
Ein besonderes Feature sind die zwei Leinenringe, die sich am Geschirr befinden. Einer ist auf dem Rücken an der typischen Stelle befestigt, während der andere vorne auf der Brust integriert wurde. So ist der Hund unterwegs immer gezwungen, sich zur Seite zu bewegen, wenn er zu sehr an der Leine zieht.
Was das Material und die Verarbeitung angeht, sind die meisten Käufer von dem Zellar No Pull Hundegeschirr begeistert. Die Passform sitzt gut an ihrem Hund und die Verstellmöglichkeiten erlauben eine individuelle Anpassung auf den Vierbeiner.
Einige erzielten dank des an der Brust angebrachten Leinenrings tatsächlich, dass ihr Hund nicht mehr an der Leine zieht. Bei anderen bietet das Geschirr einen optimalen Halt und eine hohe Sicherheit.
Unterwegs ist der Hund gut sichtbar, dank der integrierten Reflexionselemente. Leider hatten manche Hundehalter ein Problem damit, die richtige Größe zu finden.
Das Geschirr war in diesem Fall entweder zu klein oder zu groß. In Einzelfällen hatten manche Käufer sogar Schwierigkeiten, ihre eigene Leine an den Leinenringen zu befestigen.
Aus einem der Berichte geht hervor, dass sich der betroffene Hund sehr einfach aus dem Geschirr befreien konnte. Hier bleibt jedoch zu sagen, dass das Geschirr auf jeden Fall optimal eingestellt werden sollte, bevor der Hund zum ersten Mal damit die Straße betritt.
Andernfalls wäre vielleicht ein Panikgeschirr mit doppeltem Gurt die bessere Alternative. Insgesamt waren die meisten Hundehalter jedoch sehr zufrieden mit dem Zellar No Pull Hundegeschirr und würden es auch wieder erwerben.

Vorteile:
  • leicht anzuziehen
  • zwei Leinenringe auf Rücken und Brust
  • haltbares und strapazierfähiges Material
  • individuell einstellbar
  • Reflexionselemente für bessere Sichtbarkeit
Nachteile:
  • vereinzelt hatten Hundehalter Probleme, ihre Leine an dem Geschirr zu befestigen